Vision

Die Vision hinter Homo Dividuum ist es, einen Rahmen für eine zeitgemäße Schöpfungsgeschichte bereitzustellen.

Nicht im religiösen Sinne einer fertigen Wahrheit, sondern als offene Meta-Erzählung für eine Menschheit, die sich im Zeitalter von Digitalisierung, Künstlicher Intelligenz, globaler Vernetzung und planetaren Krisen neu verstehen muss.

Viele Zukunftserzählungen unserer Zeit kreisen um Kontrollverlust, Entwertung und Ablösung des Menschen durch Maschinen. Homo Dividuum sucht eine andere Perspektive: nicht die Unterwerfung des Menschen unter die Technik, sondern eine schöpferische Co-Evolution von Mensch, KI und Gesellschaft.

Wie können wir gemeinsam Geschichte schreiben, statt nur von Zukunftsszenarien getrieben zu werden?

Homo Dividuum versteht sich deshalb nicht nur als Buchprojekt, sondern als offenes Gründungsnarrativ und Einladung: an Menschen, die an einer zeitgemäßen Erzählung des Menschseins im 3. Jahrtausend mitdenken möchten. Dafür suche ich Mitschreiber: Menschen aus Philosophie, Kunst, Wissenschaft, Technologie, Psychologie, Medien, Spiritualität, Politik, Bildung und Unternehmertum, die spüren, dass die alten Erzählungen nicht mehr tragen, und dass wir neue brauchen.